THEMA
Digitale Bürger-Kommunikation

Ausgabe 2021/04, erschienen am
09.04.2021

Die Kommunikation von Bürgerinnen und Bürgern mit der Gemeinde läuft längst zu einem großen Teil über digitale Kanäle. Und auch sonst holen Österreichs Kommunen auf: Fast überall gibt es schnelles Internet, der 5G-Ausbau läuft langsam an. Doch die Digitalisierung ist mehr als Breitbandinternet: Wir werden Zeugen eines gigantischen technologischen Wandels, der fast alle gesellschaftlichen Bereiche erfasst. Es liegt maßgeblich an Ihnen als Bürgermeisterin oder Bürgermeister, die digitale Zukunft Ihrer Gemeinde zu bestimmen. Wir liefern Ihnen für diese Aufgabe die notwendigen Grundlagen.

Inhalt

Alles DIGITAL kann auch nicht die LÖSUNG sein

Die Ortschefs sind der Digitalisierung gegenüber aufgeschlossen – aber nicht ohne Wenn und Aber.

Mit dieser digitalen TECHNIK strahlt MELK in neuem Licht

Die Kleinstadt in der Wachau ist ein Vorreiter in Sachen Digitalisierung: vom Fotovoltaik-­Wartehäuschen mit USB-Anschluss bis zur Straßenlaterne, die im Sommer Sprühregen rieseln lässt. Ortschef Patrick Strobl weiß aber auch: Man muss die Bevölkerung mitnehmen.

Was sich für wen noch SMARTER erledigen lässt

Was die Digitalisierung für Ihre Zielgruppen als Bürgermeister bedeutet – und wie Sie diese Entwicklung nutzen können.

Sprechen Sie DIGITAL? Die wichtigsten Begriffe

Was bedeuten die neuen englischen Begriffe, mit denen auch Sie als Bürgermeister täglich konfrontiert sind? Ein Überblick.

Die ALTEN Leute und das INTERNET

Was man als Bürgermeister tun kann, um den „digitalen Graben“ zu überwinden.

Wie Sie FÖRDERUNGEN für Ihre Gemeinde abholen

Nicht selten droht der digitale Ausbau am Budget zu scheitern. Es gibt aber Subventionen. Expertin Katharina Scheidl hat die Tipps.

Wie die ganze GEMEINDE in einem SYSTEM Platz findet

Software-Pakete, die Website, App und Amtstafel für eine Gemeinde kombinieren, boomen. Michael Kölbl ist Geschäftsführer der RIS GmbH, Marktführer unter kommunalen Online- Anbietern. Ein Gespräch über Kosten und Nutzen einer digitalen Komplettlösung.

Was tun, wenn aus Prinzip alles HINTERFRAGT wird?

Di Demokratisierung der Gemeindepolitik kann mühsam sein. Aber sie eröffnet Ortschefs auch neue Chancen.

Man muss das RAD nicht neu ERFINDEN

Der Kärntner Unternehmer Rudolf Ball entwickelt „smarte“ Lösungen für die kommunale Wasserversorgung und die Abfallwirtschaft. Er sagt: Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sie muss zu besserer Kommunikation mit der Bevölkerung führen.

Wie das INTERNET den GREISSLER retten kann

Ausgerechnet die Digitalisierung könnte kleine Dorfläden retten. Ein Blick nach Norddeutschland zeigt, wie es gehen könnte.